Michel ist für die Geschäftsentwicklung, den Marketingauftritt und die Kundenberatung von cubetech verantwortlich. Erfolgreich sein bedeutet für ihn: seinen Kunden zu einem besseren digitalen Produkt zu verhelfen. Dies gelingt ihm unter anderem durch seine vielseitigen und konstruktiven Workshops. „Duckduckgo“ ist für Michel das bessere Google. Erfahre hier, was cubetech für ihn bedeutet und woran man eine gute Website erkennt.

 

Woraus besteht deine Arbeit bei cubetech?
Meine Arbeit bei cubetech ist sehr vielseitig und breitgefächert. Ich repräsentiere das Unternehmen auf dem Markt und bin für die Marketingaktivitäten zuständig. Zudem moderiere ich Workshops und stehe unseren Kunden als Ansprechpartner zur Verfügung. Als Mitglied der Geschäftsleitung beschäftige ich mich ausserdem mit vielen spannenden strategischen Projekten und Themen.

 

Was macht dir daran am meisten Spass?
Am meisten mag ich den Kontakt mit den vielen interessanten Menschen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe. Ich liebe es, meinem Gegenüber zu einem besseren digitalen Produkt zu verhelfen und so zum Kundenerfolg beizutragen. Unsere Projekte betreue ich vor allem am Anfang und am Ende. Während der Entstehung des Produktes halte ich mich eher im Hintergrund auf – umso mehr freut es mich dann am Schluss zu sehen, wie ein neues und schönes Produkt entstanden ist. Ich bin glücklich, wenn ich nach Abschluss des Projekts einem zufriedenen Kunden gegenübersitzen darf.

 

Was sind die Herausforderungen in deinem Job?
Man braucht sehr viel Durchhaltevermögen und sollte sich gezielt Prioritäten setzen. Im Verkauf muss man stets motiviert bleiben, um wieder neue Projekte angehen zu können. Zudem darf man den Überblick nicht verlieren und muss immer dranbleiben.

 

Welches sind deine kommenden Projekte?
Jedes Projekt ist mein kommendes Projekt. Da ich dafür zuständig bin, neue Aufträge zu gewinnen, helfe ich letztlich bei jedem Projekt mit.

 

Was bedeutet cubetech für dich?
Wir sind eine junge Webagentur mit viel Potenzial und haben enorme Entwicklungschancen. Das ist das, was cubetech für mich ausmacht. Auch bedeutet cubetech für mich, jeden Tag die Chance zu haben mich zu verwirklichen und Vollgas zu geben.

 

Woran erkennt man deinen Arbeitsplatz sofort?
Visitenkarten. Kaffee. Fruchtsaft. Wasser. Essen, meistens eine Banane. Drucksachen, sprich Magazine. Und viele weitere Papiere. Obwohl wir eine Digitalagentur sind, arbeite ich enorm viel mit Papier.

 

Woran erkennt man eine gute Website?
Wenn man zwischen 3 und 7 Sekunden weiss, ob man am richtigen Ort gelandet ist oder nicht.

 

Welche Fähigkeiten sind in deinem Beruf besonders wichtig?
In meinem Job sind vor allem die sogenannten Soft Skills von Bedeutung. Das heisst: ein zwischenmenschliches Gespür zu haben, über eine gute Auffassungsgabe zu verfügen und vernetzt Denken zu können. Zudem ist es wichtig, dass man offen ist und sich freut, neue Menschen kennen zu lernen. In meiner Position muss ich ausserdem über ein breites Wissen in den Bereichen Marketing und Technik verfügen.

 

Was kannst du einem Berufseinsteiger auf den Weg geben?
Studiere Psychologie in Kombination mit Wirtschaftsinformatik. Ich denke, das wird in Zukunft immer wie gefragter sein. In der Psychologie haben wir den Faktor Mensch und lernen zu verstehen, wie er funktioniert. Dies in Verbindung mit der IT ergibt eine wirklich gute Mischung. Schliesslich verfügt man über das Wissen, ein Produkt so umzusetzen, damit der Mensch am besten davon profitieren kann.

 

 

Was machst du in deiner Freizeit?
Kampfsport. Ich boxe für mein Leben gerne und trainiere wenn möglich mehrmals pro Woche. Zudem freue ich mich immer wieder über einen guten Film oder einfach mal Zeit Zuhause mit meiner Familie verbringen zu können.

 

Ich gehe niemals aus dem Haus ohne …
… iPhone.

 

Was hast du als letztes im Internet gegoogelt?
Ich google nicht, sondern verwende duckduckgo.com. Das ist eine alternative Suchmaschine, welche die Privatsphäre der Nutzer so weit wie möglich zu schützen und zu wahren versucht. Zuletzt habe ich nachgeschaut, was sich hinter der Programmiersprache Ruby verbirgt.

 

Was war dein Traumberuf als Kind?
Mein Grossvater war enorm flugbegeistert und nahm mich als Kind regelmässig an Flughäfen mit. Schon von klein auf hatte ich so eine Leidenschaft für die Fliegerei und wollte Pilot werden. Aufgrund meiner Sehschwäche konnte ich diesem Beruf jedoch nicht nachgehen.

 

Wohin soll dein nächster Urlaub gehen und warum?
Ich möchte unbedingt wieder nach Österreich. Dort habe ich sehr gute Wellness-Erfahrungen gemacht.

 

Ich wollte schon immer einmal …
… das Silicon Valley besuchen. Das ist das Mekka unserer Branche.