Elodie Forti
Hinter den Kulissen von cubetech. Heute im Kreuzverhör: Luca Lehmann, unser Lehrling zum Applikationsentwickler im zweiten Lehrjahr.

Der Musik- und Technikfan beantwortet heute die 16 Fragen unserer etablierten Blogserie «Unsere Mitarbeitenden im Fokus». Schon als kleiner Junge interessierte sich Luca für die Computerwelt, was ihn schliesslich zum Beruf Informatiker gebracht hat. 

Finde nun heraus, an welchem coolen Projekt Luca derzeit arbeitet und was cubetech für ihn bedeutet. 

 

Luca an seinem Arbeitsplatz
Luca an seinem Arbeitsplatz

 

1. Woraus besteht Deine Arbeit bei cubetech?

Grundsätzlich programmiere ich Webseiten, denn ich bin in der Lehre als Applikationsentwickler (Informatiker Applikationsentwicklung EFZ). Tagtäglich arbeite ich mit verschiedenen Programmiersprachen wie zum Beispiel PHP oder JavaScript und baue mit WordPress Seiten auf.

 

2. Was macht Dir an Deiner Arbeit am meisten Spass?

Was mir am meisten Spass macht ist, wenn ich an einem Problem sehr lange arbeite und herumprobiere, nicht weiss, wie es weiter gehen soll und dann plötzlich eine Lösung finde. Das ist dann immer so eine Errungenschaft, wenn man dem so sagen kann (Luca grinst). Das Ziel erreicht zu haben, ist immer sehr zufriedenstellend und macht dementsprechend Spass.

 

3. Was sind die Herausforderungen in Deinem Job?

Definitiv eines der grössten Herausforderungen ist es, das ganze Grundwissen des Programmierens zu erlernen. Aufgrund der Tatsache, dass ich noch nicht ganz alle Zusammenhänge sofort verstehe, zählt das lange Herumprobieren an einem Problem, bis man dann die Lösung findet ebenfalls zu den grossen Herausforderungen.

 

4. Welches sind Deine kommenden Projekte?

Zurzeit bin ich in keinem externen Projekt involviert. Dafür jedoch in einem internen, dass für längere Zeit bestimmt ist. Ich programmiere einen Notenspiegel für alle Lernenden und künftigen Lernenden von cubetech. 

Zurzeit tragen wir unsere Noten aus der Berufsschule noch in ein Excel-Sheet ein. Doch bald wird es möglich sein, die Noten in einem Notenspiegel einzutragen, der auf einer internen Website programmiert wurde. Die Vorteile dieses neuen Notenspiegels wären zum Beispiel, dass jeder seine Noten ganz einfach selbst eintragen kann, direkt eine Übersicht der aktuellen Notenlage erhält und so zugleich unseren Berufsbildner immer auf dem Laufenden halten kann.

 

5. Was bedeutet cubetech für Dich?

Für mich ist cubetech wie eine grosse Familie. Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima und die Arbeitskollegen sind immer da, wenn man mal bei einem Problem Hilfe benötigt. Gemeinsam lässt sich nämlich für jedes Programmierproblem eine Lösung finden. 

 

6. Woran erkennt man Deinen Arbeitsplatz sofort?

(Luca lacht) Meistens befindet sich auf meinem Pult entweder noch altes Essen oder es liegen irgendwelche alten Notizzettel herum.

 

Luca's Arbeitsplatz
Luca’s Arbeitsplatz (Heute ohne Essensreste und Notizzettel)

 

7. Woran erkennt man eine gute Webseite?

Meiner Meinung nach erkennt man eine gute Website, wenn man in 3-4 Klicks dort hingelangt, wo man hinwill, ohne dass man viel Zeit aufwendet, um nach den richtigen Inhalten zu suchen. 

 

8. Welche Fähigkeiten sind in Deinem Beruf besonders wichtig?

Was man auf jeden Fall haben sollte, ist Geduld. Es gibt, wie schon angetönt, oftmals Probleme, die man nicht sofort lösen kann. Da kann Geduld schon mal sehr hilfreich sein. Was man sonst noch haben sollte, ist die Fähigkeit zu wissen, wie man erfolgreich googelt. Zudem ist es ein weiterer Vorteil, gewisse Englischkenntnisse zu haben. 

 

9. Was kannst Du einem Berufseinsteiger mit auf den Weg geben?

Plane beim Programmieren stets Dein Vorgehen, bevor Du loslegst. Wenn man mit Entwickeln beginnen möchte, sollte man auf jeden Fall von Anfang an immer logisch überlegen, wieso man jetzt genau das so programmiert wie man es macht. Zudem ist es ebenfalls wichtig, bereits von Anfang an eine gewisse Vorstellung zu haben, wie das Endprodukt aussehen soll. 

 

10. Welche Erfolge konntest Du in Deiner kurzen Zeit bei cubetech bereits feiern?

Das waren eher so kleine Errungenschaften. Ich durfte extern zum Beispiel bereits für Kunden kleinere Programmierangelegenheiten anpassen und abändern aber auch intern zahlreiche kleinere Erfolge feiern. Für mich ist es immer eine gute Leistung, wenn ich, wie oben bereits erwähnt, kleinere oder auch grössere Probleme lösen kann und so mein Ziel erreiche. 

 

11. Was machst Du in Deiner Freizeit?

In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne Fussball, ich bin auch ein aktives Mitglied in einem Fussballverein. Zudem mache ich gerne Musik oder besser gesagt Beats. Bei Gelegenheit game ich auch mal gerne mit meinen Freunden.

 

12. Wenn ich 1 Jahr lang kein Handy hätte…

..dann denke ich, hätte das seine Vor- und Nachteile. Mein erster Impuls sagt mir, dass ich recht verloren wäre ohne, denn praktisch ist das Handy halt schon. Wenn ich jedoch darüber nachdenke, könnte sich 1 Jahre lang ohne ein Handy auch positiv auf den Stress auswirken, den man hat, wenn man die ganze Zeit erreichbar sein muss.

 

13. Was hast Du als letztes im Internet gegoogelt?

Das muss ich kurz nachschauen. Ich habe als letztes «html input placeholder attribut» gegoogelt.

 

14. Was war Dein Traumberuf als Kind?

Als kleines Kind hatte ich immer meine Werkzeugkiste mit dabei und wollte dauernd etwas bauen. Von daher würde ich sagen, dass ich als Kind Bauarbeiter werden wollte.

 

15. Wohin soll Dein nächster Urlaub gehen und warum?

Ich würde gerne mal wieder ans Meer fahren, weil es schon lange her ist, seit ich das letzte Mal am Strand war. Die Malediven wären da mein Nr. 1 Traumreiseziel. 

 

16. Ich wollte schon immer einmal …

…an ein Konzert gehen. Eigentlich wäre ich im Sommer 2020 ans Openair Frauenfeld gegangen, doch das wurde leider abgesagt. Nun hoffe ich, dass es im Sommer 2022 klappen sein wird. 

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