Entwicklungsleiter Mark

Mark Howells-Mead ist Entwicklungsleiter und Ansprechperson für grössere technische Anliegen. Er ist schon seit den Anfängen von WordPress ein begeisterter Verfolger und Vertreter des beliebten CMS. Sein Ziel ist es, der Welt zu zeigen, dass WordPress weit mehr als nur ein Blog-System ist. In seiner Freizeit versucht er, fernab der digitalen Welt zu leben und ist ständig auf Achse – ob beim Wandern, am Fotografieren oder beim Fliegen mit seiner neuen Drohne. Erfahre hier mehr über unseren Entwicklungsleiter Mark.

 

 

Woraus besteht deine Arbeit bei cubetech?

Ich bin für die Leitung des Entwicklungsteams verantwortlich. Bei schwierigen technischen Fragen berate ich und entwickle die technischen Lösungen. Ausserdem begleite ich das Team und unterstütze es während der Umsetzung von Projekten. Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit ist die Weiterentwicklung des Teams. Ich führe interne Schulungen durch und versuche die Prozesse zu optimieren, um dem Team die Arbeit zu erleichtern.

Des Weiteren bin ich die Ansprechperson für komplexere technische Kundenfragen und bin am Anfang von grösseren Workshops dabei. Ich stehe als Fachmann zur Verfügung und gebe Auskunft über technische Möglichkeiten.

 

 

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spass?

Eines meiner Hobbys ist schon seit langem die Fotografie. Mein Ziel war es, meine Fotos online zu stellen und sie möglichst schön zu präsentieren. So kam ich im Jahre 1996 dazu, meine ersten Websites zu programmieren, um so eine Plattform für meine Bilder aufzubauen. Da ich schon immer eine Affinität zum Design hatte, macht mir deshalb das Frontend, der kreative Bereich, am meisten Spass.

 

 

Was sind die Herausforderungen in deinem Job?

Sobald man anfängt eine Website zu planen, geht man oft technisch oder gestalterisch vor. Hingegen ist die Erfassung der Kommunikation – was will man als Webseitenbetreiber kommunizieren – viel wichtiger. Viele Firmen merken diese Herausforderung erst, wenn die Webseite bereits in der Konzeptphase ist. Steckt man eine grössere Investition in die Planung der Inhalten, wird die Webseite schlussendlich besser und erfolgreicher als Kommunikationstool laufen.

 

 

Welches sind deine kommenden Projekte?

Mein nächstes Projekt ist ein grosser Blog, wo täglich neue Inhalte und Beiträge von internen wie auch externen Autoren publiziert werde. In letzter Zeit hat cubetech vermehrt geschäftliche Seiten erstellt und keine Beitrag-intensiven Seiten. Daher wird dieses Projekt einwenig «back-to-the-roots» sein – also zurück zum Blogging System – was bestimmt sehr spannend wird.

 

 

Was bedeutet cubetech für dich?

Schon seit 2004, als die erste Entwicklung von WordPress rausging, bin ich an WordPress interessiert. Leider hatte das CMS lange das Image einer eher unseriösen Plattform. Und das obwohl WordPress in den letzten Jahren zum meistgenutzten Content Management System der Welt wurde. Nun habe ich bei cubetech die Möglichkeit, der Schweiz und unseren Kunden zu zeigen, dass WordPress viel mehr Möglichkeiten zu bieten hat und nicht nur fürs Bloggen geeignet ist.

Ausserdem gibt mir cubetech die Gelegenheit, junge Entwickler zu fördern. Ich kann meine Erfahrungen mit ihnen teilen und gemeinsam können wir als Team wachsen.

 

 

Woran erkennt man deinen Arbeitsplatz sofort?

Mein Arbeitsplatz ist ganz digital. Bei mir liegt so gut wie nie ein Blatt Papier auf dem Pult. Ich versuche möglichst papierlos zu arbeiten. Mein Arbeitsplatz besteht also grundsätzlich nur aus meinem Laptop und zwei weitere Bildschirme.

 

 

Woran erkennt man eine gute Webseite?

Eine Website ist für mich ein Erfolg, wenn innerhalb kürzester Zeit die gewünschten Informationen abgerufen werden können. Die Informationen müssen immer im Vordergrund stehen. Websites gibt es nur aus einem Grund – und zwar um Informationen anzubieten. Schlussendlich spielt es keine Rolle, wie die Website aussieht oder wie sie funktioniert. Der User will immer so wenig Zeit wie möglich auf der Website verbringen müssen.

 

 

Welche Fähigkeiten sind in deinem Beruf besonders wichtig?

Fokus und Geduld. Es gibt auf der Welt nicht viele Menschen, die meinen Beruf und die Technik, die dahintersteckt, verstehen. Daher muss man sich immer für die Menschen Zeit nehmen, die es nicht verstehen. Dies braucht immer Zeit und Geduld.

Die Planung und die Organisation sind ebenfalls ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Um die Übersicht über grosse Aufgaben nicht zu verlieren, muss man diese in kleinere Teile aufgliedern, um so eine bessere Planung und einen besseren Projektablauf zu garantieren. Das senkt die Fehlerquote und ist effizienter.

 

 

Was kannst du einem Berufseinsteiger auf den Weg geben?

Viele Berufseinsteiger sind technisch sehr begabt und interessiert. Oftmals sind sie so begeistert, dass sie sich gleich auf die Arbeit stürzen. Das ist auch gut so. Jedoch sollten sie sich am Anfang die Zeit nehmen, ein Konzept zu erstellen und die Arbeit zu planen. Sie sollten sich zuerst darüber klar werden, was sie machen wollen und wie sie dies erreichen können und erst dann mit der eigentlichen Arbeit beginnen.

 

 

Mark im Gespräch

 

 

Was machst du in deiner Freizeit?

Ich reise sehr gerne und bin viel unterwegs. Am liebsten gehe ich irgendwohin, wo es keine Computer hat. Ebenso reise ich mit meiner Frau viel nach Grossbritannien, wo ich meine Familie und Bekannten besuche. Ich versuche in meiner Freizeit möglichst ohne Technik zu leben. Obwohl ich zugeben muss, dass ich mir kürzlich eine Drohne zugelegt habe. Ich nutze sie fürs Fotografieren, meiner anderen grossen Leidenschaft.

 

 

Wenn ich 1 Jahr lang kein Handy hätte…

…wäre ich wahrscheinlich nicht mehr in meinem Beruf tätig. Es ist in meinem Beruf wichtig, laufend Informationen zu haben, up to date zu bleiben und sich austauschen zu können.

 

 

Was hast du als letztes im Internet gegoogelt?

Ich habe gestern einen Bond Film gesehen und wollte wissen, wo er verfilmt wurde. Mir gefiel eine Szene so gut, dass ich sie gerne einmal nachfotografieren möchte.

 

 

Was war dein Traumberuf als Kind?

Mein Traumberuf war Car Chauffeur oder Langdistanzfahrer. Ich hatte als Kind einen Bekannten, der diesen Beruf ausübte und war sehr faszinierend davon. Nach der Schule bin ich im Kundendienst eingestiegen und mit 25 wechselte ich zu meinem technischen Beruf.

 

 

Wohin soll dein nächster Urlaub gehen und warum?

An die Westküste Italiens. Wir wollen etwas entspannen, Wandern, Wein trinken, auf dem Balkon liegen und vor allem keine Technik um uns haben. Ich bin gerne an der Küste und in wärmeren Gebieten. Zudem ist dieser Ort ideal zum Wandern. Meine Frau und ich wandern gerne 10–15 Kilometer lange Strecken, da passt dieser Ort perfekt.

 

 

Ich wollte schon immer einmal …

Helikopterpilot werden.