Mobile Friendly

Google-Algorithmus

Bevor wir aufzeigen welche Faktoren wichtig sind, damit eine Seite als Mobile Friendly gilt, beleuchten wir den Google-Algorithmus. Über die Jahre hat Google seinen Suchalgorithmus laufend weiterentwickelt. Der altbekannte PageRank wurde Ende der 90er Jahre von den Google Gründern Sergey Brin und Lawrence Page entwickelt. Damals spielten weder Inhalte noch die URL eine Rolle für die Platzierung in den Suchresultaten. Über die Jahre wurden neue Faktoren miteinbezogen und die Suchresultate laufend optimiert. Heutzutage gehören Inhalte definitiv zu den wichtigsten Punkten bei der Suchmaschinenoptimierung – Content is King! Und das kommt dem Benutzer zugute, denn so findet man die Websites, welche guten und relevanten Inhalt bieten. Das Paradebeispiel für gute Inhalte und somit gute Platzierungen ist hier Wikipedia.

Seit dem 21. April 2015 ist der Google-Algorithmus um einen wichtigen Faktor reicher geworden. Google prüft Websites auf ihre Mobiletauglichkeit. Konkret heisst das, Websites ohne optimale Darstellung für Smartphones und Tablets werden in den Suchresultaten nach hinten geworfen, weil sie nicht als Mobile Friendly gelten. Dieser logische Schritt ist wieder ganz im Sinn des Benutzers, denn dieser surft mehr und mehr mit mobilen Endgeräten.

Mobile Friendly

Wann ist denn eine Website optimiert für mobile Endgeräte und somit Mobile Friendly? Es gibt grundsätzlich 5 Punkte, die es zu beachten gilt:

  1. Konfiguration Darstellungsbereich
    Für die unterschiedlichen Bildschirmgrössen müssen Darstellungsbereiche definiert werden. Somit wird bestimmt, wie eine Website auf den entsprechenden Geräten angezeigt wird.
  1. Inhalte an Darstellungsbereich anpassen
    Die Inhalte müssen in den Darstellungsbereich passen. Der Nutzer darf nicht gezwungen werden sein Gerät horizontal zu halten, um die Inhalte zu konsumieren.
  1. Lesbare Schriftgrössen verwenden
    Texte müssen gut leserlich sein und dürfen nicht zu klein sein.
  1. Optimale Grösse von Links und Schaltflächen
    Buttons, Links oder Formularfelder dürfen nicht zu klein oder zu dicht beieinander liegen. Der Nutzer muss problemlos auf alle Elemente tippen können.
  1. Inkompatible Plugins
    Es dürfen keine Plugins verwendet werden, die nicht kompatibel für mobile Endgeräte sind. Beispiele sind Flash-Elemente, animierte Logos und Slideshows.

Ihre Website

Die oben genannten Punkte hören sich für Sie nach Fachchinesisch an und Sie sind sich jetzt nicht sicher, ob Ihre Website Mobile Friendly ist? Mit dem Test auf Optimierung für Mobilgeräte von Google können Sie Ihre Website gratis und in wenigen Sekunden testen.

Wir empfehlen Website Betreibern auf ein Responsive Screendesign zu setzen. Somit ist man für jegliche Bildschirmgrössen gerüstet und kann auch neue Geräte wie jüngst das iPhone 6+ problemlos mit einer optimalen Darstellung bedienen. Let’s get mobile!

 

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